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„Gemeinsam im Einsatz“: Feuerwehr Krenglbach setzt bei Jahreshauptversammlung auf neues Format

HBI Peter Huemer, MSc zur Übersicht

© Farbklexx - Doris Graf

Die Freiwillige Feuerwehr Krenglbach blickte bei ihrer diesjährigen Jahreshauptversammlung auf ein ereignisreiches Jahr zurück. Kommandant HBI Peter Huemer begrüßte zahlreiche Ehrengäste, darunter Bürgermeister Andreas Wörgetter, Bezirksfeuerwehrkommandant LFR Johann Gasperlmair, Vertreter der Gemeinde, der Polizei sowie Abordnungen befreundeter Organisationen.

Krenglbach. 06.03.2026 - Rückblick auf ein intensives Feuerwehrjahr

Die Freiwillige Feuerwehr Krenglbach blickte bei ihrer diesjährigen Jahreshauptversammlung auf ein ereignisreiches Jahr zurück. Kommandant HBI Peter Huemer begrüßte zahlreiche Ehrengäste, darunter Bürgermeister Andreas Wörgetter, Bezirksfeuerwehrkommandant LFR Johann Gasperlmair, Vertreter der Gemeinde, der Polizei sowie Abordnungen befreundeter Organisationen.

Die Veranstaltung stand heuer bewusst unter dem Motto „Gemeinsam im Einsatz“. Anstelle der traditionellen Berichte einzelner Funktionsträger wurde erstmals ein neues Format gewählt: In moderierten Gesprächsrunden gaben Feuerwehrmitglieder Einblicke in die verschiedenen Bereiche der Feuerwehrarbeit – von Ausbildung und Technik bis hin zur Nachwuchsarbeit und Zusammenarbeit mit Partnerorganisationen.

© Farbklexx - Doris Graf

Feuerwehrarbeit als Teamleistung

Im Mittelpunkt des Abends stand die Mannschaft der Feuerwehr. Die Diskussionen machten deutlich, dass hinter jeder Zahl im Tätigkeitsbericht zahlreiche Stunden ehrenamtlicher Arbeit stehen – bei Übungen, Einsätzen, Ausbildungsmaßnahmen und organisatorischen Tätigkeiten.

Besonderes Augenmerk lag auf der Aus- und Weiterbildung, die einen wesentlichen Teil der Feuerwehrarbeit ausmacht. Regelmäßige Übungen, strukturierte Einsatzvorbereitung und die Zusammenarbeit verschiedener Fachbereiche sorgen dafür, dass im Ernstfall rasch und professionell geholfen werden kann.

Auch die technischen und organisatorischen Herausforderungen wurden thematisiert. Die Wartung der Fahrzeuge und Geräte, Beschaffungsprozesse sowie eine solide Finanzgebarung sind entscheidende Voraussetzungen für eine funktionierende Einsatzorganisation.

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Zusammenarbeit im Ort und im Bezirk

Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der engen Zusammenarbeit mit der Feuerwehr Haiding, der Gemeinde Krenglbach sowie den Partnerorganisationen. Bürgermeister Andreas Wörgetter, Bezirksfeuerwehrkommandant Johann Gasperlmair und Postenkommandant Johann Greinecker unterstrichen in einer Gesprächsrunde die Bedeutung einer gut ausgebildeten und vernetzten Feuerwehr für die Sicherheit der Bevölkerung.

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Starke Nachwuchsarbeit

Ein wichtiger Teil der Zukunftsarbeit liegt in der Feuerwehrjugend. Die gemeinsame Jugendgruppe der Feuerwehren Krenglbach und Haiding bietet jungen Menschen eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung und bereitet sie auf den späteren Aktivdienst vor. Bei der Versammlung wurden auch mehrere neue Mitglieder der Jugendgruppe sowie des Aktivstandes angelobt.

© Farbklexx - Doris Graf

Beförderungen und Ehrungen

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung wurden zahlreiche Mitglieder für ihren Einsatz ausgezeichnet und befördert.

Angelobung Jugend:
Tobias Humer

Angelobung Aktivstand:
Simon Kraxberger, Paul Sandmayer

Beförderungen:

  • zum Feuerwehrmann: Simon Kraxberger, Paul Sandmayer
  • zum Oberfeuerwehrmann: Felix Drumm, Andreas Eckerstorfer, Verena Fröhlich, Maximilian Nöhammer, Simon Schiffelhuber
  • zum Hauptlöschmeister: Martin Fingerhut
  • zum Oberbrandmeister: Markus Drumm

Für 25 Jahre Feuerwehrdienst wurden HBM d.F. Christian Seiler und OLM Christian Steppan ausgezeichnet.

Die Feuerwehr-Verdienstmedaille des Bezirkes Wels-Land erhielten Walter Bammer und Franz Doppelbauer für ihr langjähriges Engagement.

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Engagement der Mitglieder gewürdigt

Ein besonderer Moment des Abends war die Verleihung des Wanderpokals „Florian der Feuerwehr Krenglbach“ für besonderes Engagement.

Den ersten Platz belegte Felix Drumm mit 395 geleisteten Stunden, gefolgt von Emily Plesser (329 Stunden) und Andreas Eckerstorfer (321 Stunden).

Zum Abschluss bedankte sich Kommandant Peter Huemer bei allen Mitgliedern, der Feuerwehrjugend, den Partnerorganisationen sowie der Gemeinde für die Unterstützung und die gute Zusammenarbeit.

Sicherheit entsteht nicht zufällig – sie entsteht durch Ausbildung, Zusammenarbeit und Menschen, die Verantwortung übernehmen“, betonte Huemer.

© Farbklexx - Doris Graf